Bewässerung

Erd- und Luftfeuchtigkeit

Sowohl die Feuchtigkeit der Luft als auch die des Bodens sind wichtige Faktoren. Die Annahme, Kakteen bräuchten als Wüstenpflanzen fast nie gegossen zu werden, ist falsch. Hochsukkulente Pflanzen, wie die meisten der Kakteen, können zwar vielfach jahrelange Trockenheit ohne Gefahr überstehen, aber wachsen und blühen können sie dann selbstverständlich nicht. Sie werden vielmehr dabei ganz erheblich einschrumpfen.

Grundregeln des Gießens

Man merke sich die Grundregel: Wenn eine Pflanze wächst oder wenn sie Knospen treibt, dann braucht sie auch Wasser, und zwar um so mehr Wasser, je schneller sie wächst. Dies gilt auch für den Winter, falls die Pflanze hell und warm steht, denn wir haben ja auch ausgesprochene Winterblüher unter den Kakteen, wie zum Beispiel Mammillaria plumosa. Ferner gilt die weitere Regel: Je wärmer der Standort der Pflanzen ist, desto mehr Wasser benötigen sie, denn bei größerer Wärme ist die Verdunstung ebenfalls größer, und je kälter es im Herbst wird, desto weniger dürfen wir gießen. Bei Temperaturen unter 10 bis 15 °C verarbeiten die Kakteen die Feuchtigkeit nicht mehr. Wenn daher die Temperatur beständig unter dieser Schwelle bleibt, sollte die überwiegende Zahl der Kakteen überhaupt nicht mehr gegossen werden. Nur bei Kakteen, die nach langer Trockenheit im Winter im Frühjahr nur schwer wieder in Trieb kommen, sollte man eine ganz leichte Feuchtigkeit im Topf erhalten. Dies kann durch ganz geringe Wassergaben - teelöffelweise oder bei Kultur in Tontöpfen durch Anfeuchten des Einfütterungsmaterials geschehen. Bei zu hohen sommerlichen Temperaturen dagegen gehen viele Kakteen in eine Trockenruhe über. Wenn wir beobachten, daß im Hochsommer manche Pflanzen das Wachstum einstellen, dann gießen wir sie nicht mehr, denn viele Arten (zum Beispiel die Rebutien) halten eine regelrechte Sommerruhe, die naturbedingt ist, nämlich den Bedingungen am heimatlichen Standort entspricht. Wenn sie im Herbst zu neuem Leben erwachen, dann wird wieder gegossen.

 

Beim bewässern von oben Pflanzenkörper besser nicht benetzen. Möglich ist auch Bewässerung über den Untersetzer. In beiden Fällen: Überschüssiges Wasser nach 30 Minuten unbedingt abgießen. Sonst Fäulnisgefahr.

 

Es ist viel gefährlicher, zuviel zu gießen als zu wenig. Bei zu wenig wird nur das Wachstum und das Blühen leiden; bei zuviel aber können die Pflanzenkörper der Länge nach aufplatzen, die Wurzeln können abfaulen, und im schlimmsten Fall kann die ganze Pflanze verfaulen. Wir müssen also individuell gießen und werden nach längerem Umgang mit unseren Kakteen auch ein Gefühl dafür bekommen, wann sie Wasser brauchen. Es gibt also kein allgemein gültiges Rezept darüber, wieviel Kubikzentimeter man etwa einer Pflanze täglich oder wöchentlich an Wasser geben müßte, denn die Verhältnisse, unter denen die Pflanzen in den einzelnen Sammlungen gehalten werden, sind zu verschieden In einem Gewächshaus auf einem Gelände mit hohem Grundwasserspiegel herrscht zum Beispiel hohe Luftfeuchtigkeit, die ein schnelles Austrocknen der Erde verhindert. Dagegen beschleunigt in einem sonnigen Fensterkasten bald sehr trockene Luft die Verdunstung des Gießwassers. Wir gießen jedenfalls niemals, so lange ein Topf noch feucht ist, sondern erst wieder, wenn er mindestens einen Tag oder besser mehrere Tage trocken stand, denn in der Tiefe des Topfes hält sich die Feuchtigkeit länger. Auf keinen Fall sollten Kakteen täglich »so ein bißchen«, sondern in größeren Abständen, dann aber gründlicher, gegossen werden. Bei der Frage, ob gegossen werden muß, sollte man nicht nur oberflächlich die Erde betrachten, denn eine abgetrocknete Oberfläche bedeutet noch lange nicht, daß der ganze Topfballen trocken ist. Es empfiehlt sich also, mit dem Finger nachzufühlen.

Staunässe vermeiden. Kakteen mit besonders nässeempfindlichem, leicht faulendem Wurzelhals erhalten zwischen Substrat und oberirdischem Pflanzengrund eine wasserdurchlässige Schicht aus Kies, Bimskies, Perlite oder Blähton.

Im allgemeinen kann man feststellen, daß eine gleichmäßige leichte Bodenfeuchtigkeit in der Tiefe während der Wachstumsperiode den meisten Kakteen am besten zusagt. Bei Epiphyten vor allem sollte man die Erde niemals ganz austrocknen lassen. Zu berücksichtigen ist, daß Cereen meist einen höheren Wasserbedarf haben als Kugelformen, denn sie haben ja auch eine wesentlich größere Verdunstungsoberfläche. Gießen sollte man im Sommer gegen Abend, im Frühjahr und Herbst jedoch besser am Morgen. An einem warmen Tag im Frühjahr empfiehlt es sich, die Pflanzen einmal kräftig zu überbrausen, um den im Winter angesammelten Staub abzuwaschen und die Spaltöffnungen der Pflanzen zu säubern. Auch in der warmen Zeit des Hochsommers können die Pflanzen ab und zu einmal mit der Brause übergossen werden. Von diesem gelegentlichen Überbrausen sollten die Kakteen mit kreidigem, weißlichem oder bläulichem Wachsüberzug ausgenommen werden, da dieser durch das Überbrausen fleckig und unschön werden kann.

Zur Vermeidung schädlichen Austrocknens sollte man kleinere Töpfe in feuchtigkeithaltendes Substrat einsenken

Im allgemeinen sollte die Kakteenerde und nicht die Pflanze gegossen werden, und es sollte insbesondere vermieden werden, in den Scheitel der Pflanzen zu gießen. Hier kann das Wasser unter Umständen längere Zeit stehen bleiben und bei entsprechenden Wetterlagen zu Fäulnis führen. Zum Gießen und vor allem zum Überbrausen sollte möglichst abgestandenes und damit temperiertes Wasser benutzt werden. Beim Gießen oder Überbrausen mit dem Schlauch direkt aus der Wasserleitung fließt nach kurzer Zeit so kaltes Wasser nach, daß empfindliche Pflanzen zum Verkorken und zum Pilzbefall neigen können. Reichlich und gründlich gießen wird man möglichst zu Beginn einer Schönwetterperiode. Kakteen sollten nicht zu naß in kühle Schlechtwetterperioden hineingehen. Bei schlechtem Wetter verbraucht die Pflanze weniger Wasser, weil die Verdunstung viel geringer ist. Damit aber könnten die Pflanzen relativ lange Zeit in nasser Erde stehen, und dies ist für Kakteen grundsätzlich nicht günstig. Im jahreszeitlichen Ablauf sollten die Kakteen nach der winterlichen Ruhezeit im März - April zunächst genebelt und gesprüht werden. Auf dieses Nebeln und Sprühen hin bilden die Kakteen rasch neue Saugwurzeln und können dann etwa ab April - Mai kräftiger gegossen werden. Von Mitte Juli bis Mitte August legen viele Kakteen eine Trockenruhe ein, während der sie knapper bewässert werden. Von Mitte August bis Mitte September kann nochmals ausreichend gegossen werden, da viele Kakteen gerade im Herbst nochmals stärker wachsen. Ab Mitte Oktober sollte nur noch ganz geringfügig oder besser gar nicht mehr gegossen werden.

Das Gießwasser

Grundsätzlich sollte das Gießwasser für die Kakteen nicht zu hart sein, und es sollte leicht sauer reagieren. Das beste Wasser ist natürlich Regenwasser, das uns aber immer nur in beschränktem Maße zur Verfügung steht. In Großstädten und Industriegebieten sollte Regenwasser nur bei anhaltendem, kräftigem Regen gesammelt werden. Das Wasser der ersten Niederschläge, vor allem nach längerer Trockenheit, ist zu stark durch Schmutz und Industriestaub verunreinigt. Die Härte des Leitungswassers wird hauptsächlich durch Calcium- und Magnesiumverbindungen verursacht. Sie wird in Grad deutscher Härte gemessen; dieser Wert kann vom zuständigen Wasserwerk erfragt werden. Die Verwendung harten Gießwassers kann auf die Dauer schwer lösliche Kalkverbindungen anreichern und damit die Kakteenerde alkalisch machen. Dadurch könnten die Wurzeln absterben und die Pflanzen eingehen. Dem läßt sich bei leichten und mittleren Härtegraden durch leichtes Ansäuern des Gießwassers vorbeugen. Wir können mit einem einfachen Verfahren die Reaktion unseres Leitungswassers feststellen, nämlich mit »Merck Indikatorpapier«, das wir uns durch die Apotheke besorgen können. Ein kleiner Streifen dieses Papiers wird kurz 1 bis 2 cm tief in das Wasser gehalten und dann seine Farbe mit der beigegebenen Farbskala verglichen. Wenn nötig, fügen wir dem Wasser Säure zu, bis wir einen pH-Wert von 5 bis 6 erreicht haben. Es kommen hierbei verschiedene Säuren in Frage, insbesondere verdünnte Salpetersäure, Phosphorsäure, Citronensäure und Oxalsäure. Über die Gefährlichkeit der meisten Säuren und die große Giftigkeit der Oxalsäure muß sich der Liebhaber aber stets im klaren sein und diese Stoffe so aufbewahren, daß vor allem Kinder nicht an sie gelangen können. Die erstgenannten Säuren erhält man in der Apotheke als Flüssigkeit und kann sie mittels eines Tropffläschchens gut dosieren, die letzteren erhält man in Pulverform und löst sie in Wasser auf. Um eine einseitige Anreicherung von Chemikalien in der Erde zu verhindern, wechselt man am besten öfters die verwendete Säure. Salzsäure empfehlen wir nicht, weil das in ihr vorhandene Chlor unsere Pflanzen durch zu starke Konzentration doch schädigen könnte. Bei Ansäuern mittels Oxalsäure sollte man das Gießwasser nach Zugeben der Säure einige Stunden stehen lassen. Dann setzt sich der größte Teil des Calciums als unlösliches Calcium-oxalat im Bodensatz ab Diesen sollte man nicht zum Gießen verwenden. Wenn durch längeres Gießen mit kalkhaltigem Wasser die Erdoberfläche verkrustet, muß man sie von Zeit zu Zeit mit einem spitzen Holz auflockern. Gegebenenfalls wird man die oberste Erdschicht ganz entfernen und durch frische Erde ersetzen, falls nicht überhaupt ein Umtopfen der Pflanze fällig ist.

Bewässerung von unten, Flutungsverfahren, Hydrokultur

Die Feuchtigkeit steigt in der Heimat der Kakteen von unten nach oben auf. Daher sollte man eigentlich Kakteen nicht von oben, sondern vor unten wässern. Voraussetzung dafür ist, daß die Kakteentöpfe in großen, flachen Wannen oder in Schalen aus Blech, Eternit, Kunststoff oder mit Folie ausgeschlagenem Holz stehen. Diese Wannen sollten möglichst genau waagerecht liegen. Auch eine geringe Neigung läßt den Pflanzen sehr unterschiedlich viel Wasser zufließen. Wenn man andererseits weiß, daß die Wanne leicht geneigt liegt und somit bei Bewässerung von unten etwa die rechts stehenden Kakteen mehr Wasser bekommen als die links stehenden, wird man rechts eher die feuchtigkeitsliebenden und links die aus extremen Trockengebieten stammenden Pflanzen unterbringen. Sowohl Wannen aus Blech wie aus Eternit sollten innen mit geeigneten pflanzenverträglichen Farben ausgestrichen werden. Es besteht sonst die Gefahr, daß das leicht angesäuerte Gießwasser pflanzenschädliche Stoffe aus dem Blech oder dem Eternit herauslöst.

Urlaubsbewässerung: Im Handel sind Dochte, Vliesmatten, Tonkegel und andere "Pflanzensitter" die ins Substrat eingesteckt werden und bei Ballentrockenheit kapillar Wasser aus einem Vorratsgefäß saugen. Wer gleich mehrere Töpfe versorgen möchte, steckt Dochte in die Töpfe, stellt sie auf eine Vliesmatte, deren Ende in einen Wasserbehälter reicht und füttert sie zusätzlich noch in Torf oder Blähton ein.

Bei der Bewässerung von unten gieß man nun in die Wanne eine so bemessene Wassermenge, daß diese nach 10 bis 30 Minuten restlos vom Substrat aufgesogen ist. Auf keinen Fall sollte über Stunden oder gar Tage hinweg Wasser in der Schale bleiben. Nach einigen Stunden wird man bemerken, daß das aufgesogene Wasser bis zur Oberfläche der Töpfe vorgedrungen ist und hier die Kakteenerde dunkel färbt. Die Bewässerung von unten ist eine sehr gründliche Bewässerung. Im allgemeinen wird man damit rechnen können, daß die Pflanzen nun 2 bis 4 Wochen lang kein Wasser mehr benötigen - zur Freude des Kakteenfreundes, der nun unbesorgt in Urlaub fahren kann. Bei der Kakteenkultur im Flutungsverfahren wird die gesamte Kultur noch stärker auf die Bewässerung von unten abgestellt. Zu diesem Zweck braucht man Zinkblechkästen oder auch mit PVC-Folie ausgelegte Holzkästen von etwa 30 cm Tiefe, die auf einer leicht geneigten Fläche stehen. An ihrer tiefsten Stelle müssen sie einen Ablaufhahn oder eine sonstige verschließbare Öffnung haben, mit deren Hilfe man das Wasser stauen und wieder ablaufen lassen kann. Nun stellt man in eine Ecke des leeren Kastens ein Stück Rohr zum Eingießen des Wassers bzw. der Düngerlösung und füllt den Kasten dann mit grobsandigem bis feinkiesigem Bimskies auf, wobei das Eingießrohr diesen um einige Zentimeter überragen soll. Dann kann man den Kasten bepflanzen (oder sogar in diesen säen). Das Gießen und Düngen geht so vor sich, daß man das Wasser oder die Nährlösung bis zu etwa 10 cm Höhe in das Rohr gießt, nachdem man die Ablauföffnung geschlossen hat. Sodann läßt man die Flüssigkeit 5 bis 10 Minuten lang stehen und läßt anschließend den Überschuß durch den Ablauf abfließen. Eine solche Flutung genügt für mehrere Wochen je nach Wetter und Luftfeuchtigkeit. Im Winter wird man natürlich überhaupt nicht fluten und im ersten Frühjahr wie im späten Herbst nur wenig. In solchen gefluteten Kästen wuchsen vor allem Sämlinge erstaunlich gut. An Stelle von Bimskies kann ebenso Ziegelsplitt, Lavalit oder - zuvor auf Pflanzenverträglichkeit geprüfte Schlacke verwendet werden. Das Verfahren wurde mit Erfolg auch für die Kultur in Einzeltöpfen erprobt; die Kakteen stehen dabei zum Beispiel im reinen Bimskies in Einzeltöpfen, und die Töpfe sind in Wannen der beschriebenen Art zusammengefaßt. Bei Kakteenkultur im Flutungsverfahren nimmt das Substrat auch nach längerer Trockenheit sehr schnell die Feuchtigkeit an, wogegen ein ausgetrockneter, verfilzter Wurzelballen mit hohem Torfanteil oft nur schwer wieder befeuchtet werden kann. Andererseits trocknet nach dem Ablaufen des überschüssigen Wassers das Substrat oberflächlich rasch ab, hält aber in der Tiefe lange eine milde Feuchtigkeit. Mehrere Kakteenfreunde haben bei dieser Art der Kultur über ein sehr gutes Wachstum und Gedeihen ihrer Kakteen berichtet. Jedoch steht bei dieser Kultur den Pflanzen keine übliche Erde zur Ergänzung der Nährstoffe zur Verfügung. Daher muß eine ausgewogene Düngung auch auf längere Frist alle benötigten Mineralstoffe liefern. Es können sich aber Stoffwechselrestprodukte oder bestimmte Mineralstoffe anreichern, die nicht neutralisiert werden können. Der Vollständigkeit halber ist noch die Hydrokultur zu erwähnen. In Versuchen wurde tatsächlich festgestellt, daß man Kakteen, diese Bewohner extrem trockener Standorte, auch in Hydrokultur halten kann, also auf Spezialgefäßen, wobei die Wurzeln ständig in dünner Nährlösung hängen. Diese Methode ist jedoch für Kakteen so unnatürlich daß sie nur am Rande erwähnt sei. Die erzielten Wurzeln sind dann auch sehr brüchig. Beim Einpflanzen in normale Erde knicken sie leicht und faulen dann, wobei die Pflanze eingehen kann.

Luftfeuchtigkeit

In den Heimatgebieten vieler Kakteen, etwa in den Küstenwüsten Südamerikas oder in den Hochgebirgsregionen ist die Temperatur bei Nacht erheblich niedriger als am Tag. Die Luftfeuchtigkeit kann dann sehr hohe Werte erreichen. Den Tauniederschlag aus dieser hohen Luftfeuchtigkeit vermögen die hieran angepaßten Kakteen über ihre Oberhaut - die Stacheln können als Kondensationspunkte für die Luftfeuchtigkeit wirke - und über ein sehr breiträumig, aber flach verlaufendes Wurzelsystem aufzunehmen. Hieraus ist es zu erklären, daß diese Kakteen in Gebieten zu wachsen vermögen, in denen jahrelang kaum Regen fällt. Der nächtliche Tauniederschlag ist offenbar für das Gedeihen vieler Kakteen förderlich. Wir können diesen Tauniederschlag nachahmen, wenn wir spät abends oder früh am Morgen, wie das den natürlichen Standortverhältnissen entspricht, Wasser mit einer sehr feinen Nebelspritze vernebeln. Es sollte sich jedoch wirklich nur um einen sehr feinen Nebelschleier handeln, der in den ersten Stunden des Tages wieder verdunstet. Keinesfalls darf tagelang die Oberfläche der Pflanzen naß sein, was nur Pilzinfektionen begünstigen würde. Das zum Vernebeln benutzte Wasser sollte weitgehend kalkfrei sein, es sollte sich also um Regenwasser oder um enthärtetes Wasser handeln, da sich sonst im Lauf der Zeit Ablagerungen auf den Stacheln und auf der Oberhaut der Kakteen bilden. Besonders dankbar für das Nebeln sind Epiphyten, die von ihren Heimatstandorten her hohe Luftfeuchtigkeit gewohnt sind.

 
 

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